Chronik

 Chronik

Die Geschichte und Wissenswertes über die JOB e.V.

Die Vorgeschichte

Alles trug sich am Ende der 80er, Anfang der 90er zu. Durch die Verkettung unglücklicher Umstände wurden die beiden Gebäude, in denen die Bartholomäer Jugendlichen seither ihr Domizil hatten, umgebaut. Da standen sie nun ... und so kam es, da es an geeigneten Räumlichkeiten nun fehlte, dass sich eine kleine Gruppe Jugendlicher zusammenfand, um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Ihr Traum war die Errichtung eines selbstverwalteten Jugendzentrums ... und der Traum sollte keiner bleiben. Im Frühjahr '92 formierte sich eine Gruppe von ca. 40 Jugendlichen und die Jugendorganisation Bartholomä (JOB) wurde ins Leben gerufen. Der Aufbau eines Jugendzentrums wurde als Primärziel ins Auge gefasst und nach einer längeren Zeit voller Ungewissheit kam der Zufall ins Spiel. Man erhielt Informationen, dass ein Fertighaus im Barackenstil abgerissen werden sollte. Problematisch war allerdings, dass das Gebäude ca. 25km von Bartholomä entfernt stand. Nachdem der Plan für das Abbauen, Transportieren und den späteren Wiederaufbau erstellt war bat man die Gemeinde um die Zurverfügungstellung eines Grundstücks.

Der Abbau des Hauses

Nachdem die "Innereien" des Hauses entfernt wurden ging es los. Am 06.06.1992 um 6 Uhr morgens, traf sich eine Gruppe von Jugendlichen, die das komplette Haus in 3 Tagen (!) abbaute, auf Sattelschlepper verlud und gen Bartholomä transportierte. Hört sich verrückt an, war aber so. Dort angekommen, wurden die Elemente aus denen es bestand abgeladen und in Scheunen für die nächsten zwei Jahre zwischengelagert. In dieser Zeit wurde fieberhaft nach einem geeignete Grundstück gesucht. Die JOB brauchte natürlich auch Geld zum Bauen, also organisierte man verschiedene Aktionen wie z.B. Altpapiersammlungen, Feste, Hilfe bei Umzügen, ... um ein vernünftiges Startkapital zu haben.

1Der Aufbau des Hauses

Im April 1994 ging es los. Eigentlich hatte keiner, bis auf eine handvoll gelernter oder in der Lehre befindlichen Handwerker, Ahnung von der ganzen Materie. Dies sollte sich während der Bauphase noch schwer ändern. Als das Baugelände eingeebnet und nun in einem ackerähnlichen Zustand war, wurde mit dem Ausheben der Fundamentgräben sowie der für Frisch- und Abwassergräben begonnen. Dies erfolgte teilweise mit einem Bagger aber vor allem auch mit Pickel, Schaufel und Schubkarre, da der Boden ziemlich aufgeweicht und somit unbefahrbar war.

031 job geschichteWie man sieht, wurde allen widrigen Wetterumständen getrotzt. So kämpfte man sich durch den Schlamm, grub Gräben, verschalte die Fundamente und betonierte schliesslich dieselben. Ebenso wurden Kanalrohre verlegt (einhundertprozentig 2% Gefälle, ja man nahm es sehr genau) und Schächte betoniert.


041 job geschichteNachdem die Bodenunterkonstruktion aufgebaut war, ging es ans Aufstellen der Wandelemente. Auch dies wurde ohne maschinelle Hilfe erledigt, sondern einfach mit viel Muskelschmalz.


051 job geschichteSo, die Wände standen, das Dach war aufgerichtet und gedeckt und man hatte die Humusberge vom Aushub wieder ebengeschoben. Nun gings ans Innenausbauen. Zu Beginn sah es verheerend aus, aber mit zahlreichen hochmotivierten und unerbittlichen Helfer, arbeitete man Tag und Nacht bis man mit dem Ergebnis zufrieden war. Es wurde gebohrt, geschraubt, gesägt, gehämmert, gefliest, gestrichen, getackert, verputzt, verkabelt, ... und so erlernte jeder während der Bauphase zumindest die wichtigsten handwerklichen Tätigkeiten. Beinahe ein Jahr wurde hart gearbeitet, bis im Dezember '94 das Werk vollendet war.

 

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In der Zeit zwischen '94 und '98 wurden noch notwendige Renovierungen erledigt. So wurden neue Fenster eingebaut und das Dach neu gedeckt. Der ganze Aufbau des Hauses ging natürlich nicht ohne einige Eltern und Handwerksbetriebe, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Vor allem aber nicht ohne die vielen Jugendlichen, die alle Energie in die Realisierung ihres Traumes steckten ... ein eigenes selbstfinanziertes und vor allem selbstverwaltetes Jugendhaus zu errichten.

011 job geschichteDie JOB als Preisträger

Die JOB ist in dieser Form wohl einzigartig im Ostalbkreis, denn die meisten anderen Jugendvereine werden entweder von einer Stadt/Gemeinde geleitet oder zumindest finanziell unterstützt oder sie sind die Unterabteilung eines anderen Vereins. Das Konzept der JOB machte natürlich neugierig und so fanden immer wieder Bürgermeister, Gemeinderäte und Jugendliche aus anderen Gemeinden den Weg nach Bartholomä, um zu fragen "wie habt ihr das denn alles so gemacht?". Für diese Leistungen wurde der Jugendorganisation im Jahre '96 ein Preis für vorbildlich kommunale Bürgeraktionen vom Land Baden-Württemberg verliehen. Sie wurde aus 346 Bürgeraktionen in die engere Wahl genommen und mit ein paar anderen Projekten als Preisträger ausgezeichnet.

Entwicklung

Nach der Realisierung des eigenen Jugendhauses war die Arbeit nicht getan. Nun galt es das Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Da in einem Jugendverein immer wieder ältere Mitglieder gehen und jüngere Mitglieder dazukommen ist es wichtig die neuen Mitglieder zu integrieren.
091 job bbf 1205Jedes Mitglied hat daher die Möglichkeit in der jährlichen Hauptversammlung sich in den Ausschuss wählen zu lassen und  einen verantwortlichen Posten zu übernehmen. Auch alle anderen Mitglieder sind in einem selbstverwalteten Jugendhaus ebenso gefordert aktiv am Vereinsleben teilzunehmen und bei Veranstaltungen und Aktionen mitzuwirken. Diese fördern zum Einen die Gemeinschaft - da ein eigenes Haus aber auch laufende Unterhalts- und Renovierungskosten verursacht - bilden diese zum Anderen auch die finanzielle Basis.
So hat sich bereits seit mehreren Jahren das mittlerweile traditionelle Bockbierfest etabliert. Immer am Samstag vor Heilig Abend veranstaltet die JOB dieses Fest an dem eine Live-Band für gute Stimmung und ein unvergessliches Rockkonzert sorgt.

101 buehneAlbfestival

7 Jahre lang wurde im Sommer das Albfestival Open Air veranstaltet. Zwei Tage lang ein Sommerfest der Superlative. Zwei Abende an denen zahlreiche Bands auf einer großen Bühne auftraten und ein Human Table Soccer- oder Volleyballturnier am Samstagnachmittag stattfand. Eine riesige Veranstaltung an der die Jugendlichen jährlich 5 Tage lang am Stück beim Aufbau und Abbau, an Getränke-, Essens- und Barständen, bei der Organisation der Turniere, usw. sich für ihren Verein engagierten. Doch leider war das Wetter nicht immer auf der Seite der JOB und so regnete es beinahe jedes Jahr am Albfestival. Im siebten Jahr lachte zwar die Sonne, allerdings blieben die Besucherzahlen trotzdem weit unter den Erwartungen. Da bei einer Veranstaltung dieser Größe der zu leistende Aufwand in keiner Relation zum Ergebnis stand, wurde beschlossen kein Albfestival mehr zu veranstalten!

111 bierkistenSommerfest

An seine Stelle trat ein Sommerfest in einem etwas kleineren Rahmen. Um das Schlechtwetterrisiko zu minimieren entschied man sich keine Bands mehr  zu engagieren sondern andere Attraktionen mit ins Boot zu nehmen. So entstand eine außergewöhnliche Sommerparty mit Bierkistenstapeln für jedermann, klasse Musik, einem Volleyballturnier am Nachmittag und Cocktails am Abend.Doch nicht nur Veranstaltungen prägen das Vereinsleben, auch Aktionen wie die regelmäßige Altpapiersammlung an der an einem Tag das Altpapier in Bartholomä und den Außenhöfen eingesammelt wird. Diese Aktion bringt immer sehr viel Spaß mit sich und spült natürlich auch wieder etwas Geld in die Kasse.
Kurz vor dem 10-jährigen Jubiläum war es nach kleineren notwendigen Renovierungen (Wände streichen, etc.) dann langsam Zeit für größere Renovierung- und Instandhaltungsarbeiten. Das Dach sollte - durch den Orkan Lothar etwas in Mitleidenschaft gezogen - erneuert werden. Mit Hilfe einer Aktion des Landes mit dem Namen „Damit wir nicht im Regen stehen“ bekam die JOB nach diversen Anträgen einen Zuschuss um ihr Dach zu sanieren. So wurde in einer Schönwetterperiode das Haus abgedeckt, alles verschalt, neu isoliert und mit dem neuen Dach - diesesmal in Blech - neu eingedeckt. Bei der Gelegenheit wurde es noch nach vorne herausgezogen um somit ein schönes Vordach zu erhalten. Somit hatte die Jugendorganisation im Jahr 2003 (erneut) ein neues Dach über dem Kopf.

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Ein Jahr später 2004 entschloss man sich eine große Grillstelle anzulegen um gemeinsame Grillpartys feiern zu können. Nachdem die Planung abgeschlossen war, wurde begonnen mehrere Kubikmeter Erde zu bewegen, es sollte schließlich eine vernünftige Grillstelle werden. Es wurden L-Steine zur Hangbefestigung gesetzt, Bodenplatten verlegt, ein Betonring organisiert, ein großer Grillrost mit Arm zusammengeschweißt, schöne Holzbänke gezimmert, ... und so entstand eine einmalige und ideale Grillstelle für die JOB. Wieder einmal stellten die Jugendlichen selbstständig mit vereinten Kräften was Eigenes auf die Beine.

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2005 wurde es notwendig dem Jugendhaus einen neuen Außenanstrich zu verpassen. Man entschied sich für die Farbe Grau und nach den getroffenen Vorbereitungen ging es dann im Mai 2005 bei gutem Wetter an die Streicharbeit. So erstrahlte dann nach zwei erfolgreichen Streichtagen das Haus in neuem Glanz.
Im selben Jahr stellte sich noch die Frage ob auf Erdgas umgestiegen werden soll nachdem die neuen Gasleitungen direkt am Haus vorbeigehen. Es wurde das Für und Wider erörtert und am Schluss hat sich die JOB dafür entschieden, sich ans Erdgasnetz anschließen zu lassen. Der alte Gastank wurde noch leergemacht und anschließend vom Verleiher abgeholt.

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2006 entschied man sich einen Kabarettabend zu veranstalten. Der schwäbische Kabarettist Uli Keuler war geladen. Ein ausverkauftes Haus, viel Gelächter sowie jede Menge Spaß war das Resultat des Abends. Daraufhin wurde beschlossen, einen Kabarettabend jährlich zu veranstalten.

 

034klo-klein037klo-kleinWC Renovierung

2007 wurde das Herren sowie das Damen WC von Grund auf saniert. Beide WC´s erhielten eine neue Wandkonstruktion, neue Fliesen, einen neuen Putz sowie neue Waschbecken, WC-Schüsseln, Lampen und Kabinen. Auch dieses Mal wurden die Sanierungsarbeiten in kompletter Eigeninitiative der Jugendlichen und Junggebliebenen erbracht.

15 Jahre - 1992 bis 2007

Am 2. Juni feierten wir mit vielen Mitgliedern, Gründungsmitgliedern, Freunde und Gönner unseres Vereins eine große Geburtstagsparty anlässlich unseres 15-jährigen Bestehens. An diesem Abend wurde viel gelacht, getanzt und über alte Geschichten philosophiert.

013 job schuirafasching kleinSchuirafasching

Da die TSV Halle Ende 2007 nicht mehr für größere Veranstaltungen benutzt werden durfte konnte die KJG ihren traditionellen und sehr beliebten Stadlfasching nicht mehr veranstalten. Daraufhin haben wir uns geeinigt, am 26.01.2008 einen eigenen Fasching zu veranstalten. Seit dem ist der Schuirafasching fester Bestandteil unseres Jahresprogramms. In diesem Jahr wurde die JOB Männergrade ins Leben gerufen.

 

 


Hüttenbau 2008Hüttenbau 2008

 2008 wurde außerdem viel geschuftet und gewerkelt. In unzähligen Stunden wurde ein neuer Geräteschuppen gebaut. Die Planung und die Fertigstellung für die neue und vorallem umfangreichere Hütte erfolgte wie auch nicht anders zu erwarten in kompletter Eigeninitiative.

 

 TerasseTerrassenbau

Diese Baumaßnahme war nicht die letzte die wir in diesem Jahr bewältigt haben. Es verging ein wenig Zeit und dann machte man sich an die Neugestaltung der Terrasse sowie der Steinwege rund ums Jugendhaus zu schaffen. Bei dieser Prozedur waren viele Hände und eine große Menge an Zeit notwendig,… doch wir haben nie aufgeben. Nicht an jeder Stelle hat es von Anfang an gepasst wie man es sich vorgestellt hat, doch für alles hat man eine Lösung gefunden.

 

Beachvolleyballfeld

2009 erhielten wir dank der KjG Bartholomä sowie den Ministranten ein Beachvolleyballfeld. Dieses Feld wurde anlässlich der 72 h Aktion gebaut. Es wurde gebaggert und geschaufelt, was das Zeug hält. Das Beachvolleyballfeld konnte pünktlich nach 72h an uns übergeben werden. Seit dem wird das Feld im Sommer regelmäßig von uns sowie von anderen Vereinen und Gruppen zum baggern und pritschen verwendet.

 

Superverein 2010

2010 Unsere Männergrade nahm an einem Wettbewerb von Radio 7 in Giengen an der Brenz teil. Bei diesem Wettbewerb kam es drauf an, den lautesten Beifall des Publikums für die vorgeführte Darbietung zu erhalten. Nicht nur wir feuerten unsere Herrschaften mit viel Beifall, Gestampfe und Gebrüll an sondern das vorhandene Publikum war auch ganz fasziniert als sie die Choreographie sowie die die schlanken und durchtrainierten Beine unserer Herrschaften sah. Somit wurden wir zum „Super Verein 2010“ gekürt und erhielten 1.000 € für unsere Vereinskasse.

18 Jahre JOB

JOB feiert Volljährigkeit.
Außerdem kauften wir in diesem Jahr eine komplett neue Musikanlage. Tobias Haller der Hauptinitiator der Jugendorganisation Bartholomä e.V. wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

 

Oktoberfest

2011 wurde das Oktoberfest geboren.Oktoberfest

 

 Radio TonJOB als Gewinner 2012

2012 war das erfolgreichste Jahr der Jugendorganisation Bartholomä e.V. Wir nahmen an der Bürgerinitiative von Radio Ton mit dem Projekt “Wir frieren und zerfallen – Sanierung der Jugendorganisation Bartholomä“ teil und gewannen nach nervenaufreibenden und schweißtreiben Wochen mit 11.332 Stimmen 10.000 €. Dieses Geld wurde in die Sanierung der Außenfassade investiert.

Sanierung Außenfassade                            Sanierung Außenfassade                                        Sanierung Außenfassade

Sanierung JOB Innenraum 2013

2013 nach dem die Außenfassade saniert wurde, haben wir uns an die Neugestaltung des Innenraums gemacht. Der Innenraum wurde von Grund auf neu saniert. Der komplett neu verputzte Raum mit neuer Decke, neuem Theken- und Bühnenboden, neuer Elektrik sowie neuem Thekenbereich haben sehr viel Arbeit gemacht was aberauch mit Spaß und Freude verbunden war. Am 20.Juli konnte man unser neu saniertes Jugendhaus bei einem Tag der offenen Tür begutachten.Sanierung Innenraum                           Sanierung Innenraum                                Sanierung Innenraum

 

Hüttenzauber 2014

Hüttenzauber 2014 wurde der Hüttenzauber geboren. An dieser neuen Art der JOB veranstaltungen Verkauften wir an den Adventssonntagen Glühwein sowie etwas zu essen. Der Hüttenzauber hat sich sofort in der Gemeinde etabliert, dies zu einem vollem Erfolg sorgte.

 

Terrassenüberdachung 2015

 2015 haben wir uns dazu entschlossen die schon lange geplante überdachung der Terrasse in Angriff zu nehmen.

Anbau Terasse                                           Anbau Terasse

 

Welcome Summer 2016

Durch den neuen Anbau hatten wir uns im Jahr 2016 dazu entschlossen noch eine weitere Veranstaltung in den JOB Veranstaltungkalender aufzunehmen. Mit dem Welcome Summer gelang uns eine Veranstaltung in das leben zu rufen, die eine überwältigende ressonance auf sich zog. Dieser Fand ein Monat lang jeden Samstag statt wo wir verschiedene Cocktails sowie Speisen verkauften.

Welcome Summer                                   Welcome Summer

 

2017 JOB WIRD 25 JAHRE ALT

Nach 25 Jahren ist die Jugendorganisation Bartholomä e.V. immer noch ein selbstverwaltender und selbstfinanzierender Jugendverein. Grund genug war dies für uns dieses besondere Ereignis gemeinsam mit Freunden, Gönnern und der gesamten Bürgerschaft unsere Arbeit der letzten 25 Jahre, die das Dorfleben hier in Bartholomä maßgeblich mit beeinflusst hat, zu feiern. 

25 Jahre JOB – das steht für hervorragende und selbstorganisierte Lokalarbeit der Dorfjugend in Ihrer Gemeinde. Zu diesem besonderen Anlass haben wir vom
11.08. – 13.08.2017 ein Festwochenende mit Kabarett, Volleyballturnier mit Partynacht und einem „Family-Day“ veranstaltet.

                                            

 

Erweiterung der Gartenhütte 2018

Im Jahr 2018 haben wir uns dazu entschlossen, unsere vorhandene Gartenhütte zu vergrößern inklusive Verkaufsteke und kleiner Küchenzeile können wir den Anbau ebenfalls für unserem zahlreichen Veranstaltungen nutzen.